ESC Kegler Chronik

  • 1958
    • Im Februar wird die Kegelabteilung des ESC Ulm gegründet.

      Gründungsmitglieder:
      • Karl Kayser
      • Herbert Weeber
      • Richard Glemser
      • Fritz Kilgus
      • Karl Haag
      • Wilhelm Schneider
      • Herbert Buschow
      • Heinrich Salz
      • Fritz Troßbach
      • Hilde Kleiner
    • 1. Abteilungsleiter wird Heinrich Salz
       
  • 1959
    • Mit 32 Männern, 10 Frauen und 2 Senioren nimmt der ESC erstmals am Spielbetrieb teil
       
  • 1960
    • Am 21.05. übernimmt Fritz Troßbach das Amt des Abteilungsleiters.
       
  • 1961
    • Die Kegel-Jugendabteilung wird gegründet.
    • Das Training wird in der Gaststätte "Zum Greifen" durchgeführt, weil im ESC-Heim nur zwei Holzbahnen zur Verfügung stehen. Die Kegelabteilung umfasst inzwischen 113 Mitglieder.
    • Die Seniorenmannschaft erringt mit der württembergischen Meisterschaft den ersten großen Titel für den ESC.
      Bei den Deutschen in Heidelberg erreicht die Mannschaft Platz 8.
       
  • 1962
    • Im November wird Karl Kayser zum Abteilungsleiter gewählt.
       
  • 1963
    • 40 Kegler verlassen den ESC, weil der Umbau der beiden Holzbahnen auf Asphalt nicht so recht klappen will. Diese Spieler gründen den heutigen KV Neu-Ulm und waren ein großer Substanzverlust.
       
  • 1964
    • Die Seniorenmannschaft wird in Zuffenhausen zum zweiten Mal württembergischer Meister. Bei den deutschen Meisterschaften in Berlin erreicht sie den 2. Platz.
       
  • 1965
    • Nach dem Tod von Karl Kayser (22.06.) übernimmt Fritz Troßbach erneut das Amt des Abteilungsleiters.
    • Der Spiel- und Trainingsbetrieb wird auf die neue Sechsbahnenanlage der "Scala" verlegt.
    • Fritz Troßbach wird württembergischer Meister der Senioren und deutscher Vizemeister in Berlin.
    • Die Seniorenmannschaft wird zu dritten Mal württembergischer Mannschaftsmeister und erreicht bei den deutschen Meisterschaften in Berlin den 6. Platz.
       
  • 1966
    • Der ESC wird Meister in der Landesliga und steigt nach einem gewonnenen Entscheidungsspiel gegen Geislingen-Staufen in die Oberliga auf (4817:4456)
       
  • 1967
    • Der ESC wird mit 20:8 Punkten Meister in der Oberliga.
    • Rosa Kayser wird württembergische Meisterin bei den Damen B (755 Holz).
       
  • 1968
    • Siegfried Hübner wird neuer Abteilungsleiter.
    • Die beiden Holzbahnen werden durch zwei Asphaltbahnen ersetzt. Die Kegelabteilung trägt fast 1500 Stunden Eigenleistung bei.
    • Rosa Kayser wird bei den Damen B erneut württembergische Meisterin (746 Holz)
       
  • 1969
    • Die Jugendabteilung umfasst mittlerweile 15 Kegler
       
  • 1970
    • Vergnügungswart Ludwig Schreier organisiert den großen Abteilungsausflug nach Schaffhausen und an den Bodensee. Etwa 55 Mitglieder nehmen daran teil.
    • Frida Maierböck wird württembergische Meisterin bei den Damen B und 3. bei den deutschen Meisterschaften.
    • Andreas Wachter wird württembergischer Vizemeister und erreicht bei den deutschen Meisterschaften den 3. Platz.
    • Roland Dittberner übernimmt das Amt des Abteilungsleiters.
       
  • 1971
    • Die Mannschaft Damen B wird württembergischer Meister und belegt in Nürnberg bei den deutschen Meisterschaften den 9. Platz.
       
  • 1972
    • Die weibliche A-Jugend holt sich erstmals den württembergischen Mannschaftsmeistertitel.
    • Elfriede Annasensi wird württembergische Einzelmeisterin bei der B-Jugend.
    • Die ESC-Anlage wird auf 4 Bahnen erweitert. Damit kann das Training den Leistungsanforderungen gerecht werden. Mittlerweile hat die Kegelabteilung ca. 100 Mitglieder.
       
  • 1973
    • Die weibliche A-Jugend (Gabi Stützle, Ingrid Fubrich, Iris Hammeley) wird erneut württembergische Meister. Gabi Stützle holt sich auch die württembergische Einzelmeisterschaft.
       
  • 1974
    • Die weibliche A-Jugend (Gabi Stützle, Elfriede Annasensi, Iris Hammeley) erringt zum dritten Mal die württembergische Meisterschaft.
       
  • 1975
    • Friedhelm Kirschbaum wird zum neuen Abteilungsleiter gewählt.
       
  • 1976
    • Die Herren werden mit 24:4 Punkten erstmals württembergischer Mannschaftsmieister. Bei den Aufstiegsspielen gegen Sankhausen und Tuttlingen erreicht der ESC den 2. Platz und steigt damit in die Regionalliga Süd - den Vorläufer der 2. Bundesliga - auf.
    • Claudia Markert wird württembergische Meisterin bei der B-Jugend.
    • Die männliche B-Jugend (Dieter Annasensi, Ralf Locher, Hermann Mäckle jun.) holt sich die württembergische Mannschaftsmeisterschaft.
    • Die ESC-Bahnen werden mit einem Kunststoffbelag versehen.
       
  • 1977
    • Die Herren schaffen zwar den Klassenerhalt, aber die Regionalliga wird aufgelöst und die Mannschaft muss wieder in die 1. Landesliga zurück.
    • Gabi Stützle wird mit der Nationalmannschaft (Juniorinnen) Europameisterin.
       
  • 1978
    • Die Herren erringen die württembergische Vizemeisterschaft und steigen dadurch in die neugegründete 2. Bundeliga Süd auf.
    • Jochen Derlath wird württembergischer Meister bei der B-Jugend und erreicht bei den deutschen Meisterschaften in Freiburg den 5. Platz.
    • Alfred Dworatschek holt sich den wprttembergischen Meistertitel bei den Junioren.
    • Am 11.11. erziehlt Hilmar Buschow im Spiel gegen Bleibach mit 900 Holz den ersten Neunhunderter im ESC überhaupt.
    • In der Jugendabteilung sind mittlerweile 30 Mädchen und Jungen aktiv, die in vier Mannschaften eingesetzt sind.
    • Die Kegelabteilung veranstaltet ertmals ihren großen Silvesterball.
       
  • 1979
    • Gabi Stützle wird mit der Juniorinnen-Nationalmannschaft erneut Europameisterin und erreicht den 2. Platz im Paarkampf.
    • Die männliche B-Jugend (Uwe Mäckle, Stefan Buschow, Jochen Derlath, Andreas Mühlsiegl) wird württembergischer Meister und erreicht bei den deutschen Meisterschaften in Freiburg den 4. Platz.
    • Jochen Derlath belegt bei den württembergischen Meisterschaften den 3. Platz und wird bei den deutschen Meisterschaften in Walldorf 9.
    • Claudia Markert wird württem bergische Meisterin bei der A-Jugend und Herbert Enzler bei den Junioren.
    • Die Damen holen zum ersten Mal die württembergische Mannschaftsmeisterschaft.
       
  • 1980
    • Die Damen werden erneut württembergische Meister, während die Herren aus der 2. Bundesliga absteigen.
    • Die männliche B-Jugend (Peter Wassmuth, Bernd Gansloser, Reiner Buschow, Andreas Mühlsiegl) belegt bei der württembergischen Meisterschaft den 2. und bei den deutschen Meisterschaften in Augsbur den 4. Platz.
    • Andreas Mühlsiegl wird bei den württembergischen Meisterschaften 4. und erreicht bei den deutschen Meisterschaften den 2. Platz.
    • Ralf Locher wird württembergischer Meister bei der A-Jugend.
       
  • 1981
    • Das 1. Top 12 Turnier findet unter der Leitung seines "Erfinders" Hilmar Buschow statt. Mit Wieland Stürzl (1771 Holz) aus Essingen gewinnt ein Außenseiter. Zur Siegerehrung ist der Spddeutsche Rundfunk anwesend und berichtet im Regionalprogramm vom Geschehen.
    • Die Herren werden mit 32:4 Punkten erneut württembergischer Meister und steigen wieder in die 2. Bundesliga auf.
    • Luise Schwigk holt sich die württembergische Meisterschaft bei den Damen B.
       
  • 1982
    • Die A-Jugend (Uwe Mäckle, Stefan Buschow, Reiner Buschow, thomas Sirigu, Jochen Derlath) wird württembergischer Mannschaftsmeister und belegt bei den deutschen Meisterschaften in Ingelheim den 6. Platz.
    • Luise Schwigk wird erneut wprttembergische Meisterin bei den Damen B.
    • Hilmar Buschow holt sich den Titel bei den Herren.
    • Peter Jahnel und Dieter Schwarz werden württembergische Paarkampfmeister.
    • Die Damenmannschaft muß aus der Landesliga absteigen.
    • Erstmals in der Ulmer Vereinsgeschichte wird mit dem Ravensburger Alois Erentraut ein Trainer verpflichtet.
       
  • 1983
    • Die Herren werden württembergischer Pokalsieger.
    • Albert Schnalzger und Hilmar Buschow erringen den Titel bei den Wprttembergischen Paarkampfmeisterschaften.
       
  • 1984
    • Die A-Jugend (Andreas Mühlsiegl, Reiner Buschow, Uwe Saager, Peter Wassmuth) holt sich die württembergische Meisterschaft.
    • Reiner Buschow erreicht bei den deutschen Meisterschaften den 3. Platz.
    • Uwe Moss wird württembergischer Meister bei den Junioren. Gemeinsam mit Fernando Carotti gewinnt er auch die württembergischen Paarkampfmeisterschaften.
       
  • 1985
    • Die weibliche A-Jugend holt sich den wprttembergischen Mannschaftstitel.
    • Reiner Buschow wird württembergischer Meister bei der A-Jugend und erreicht bei den deutschen Meisterschaften in Kempten den 3. Platz.
    • Vom 27.06. - 30.06. richtet der ESC die 59. Deutsche Kegelmeisterschaft aus.
      Die Mammutveranstaltung mit insgesamt 368 Teilnehmern findet auf der Zwölfbahnenanlage im Donautal statt. Organisationschef Guido Bentner und sein Team erhält von Teilnehmern, Zuschauern und Funktionären viel Lob für die gelungene Durchführung.
    • Hermann Mäckle übernimmt das Amt des Abteilungsleiters.
       
  • 1986
    • Nach langen Planungen wird die ESC-Anlage im Frühjahr auf acht Bahnen erweitert. Dies ist dringend notwendig, weil ein reibungsloser Spiel- und Trainingsbetrieb auf vier Bahnen nicht mehr möglich ist. Mittlerweile nehmen 3 Damen-, 10 Herren-, 3 Jugend- und 2 Seniorenmannschaften am Spielbetrib teil.
    • Die A-Jugend (Udo Grathwohl, Uwe Hehl, Uwe Saager, Wolfgang Ilg) holt sich die württembergische Meisterschaft.
    • Monika Schneider erreicht bei den Europameisterschaften mit der Damen-Nationalmannschaft und im Paarkampf jeweils den 3. Platz.
    • Als erster Spieler Übertrifft Uwe Moss am 08.11. im Spiel gegen Nürnberg mit 1001 Holz die "Traumgrenze" von 1000 Holz auf den ESC-Bahnen.
       
  • 1987
    • Uwe Moss holt sich den Titel bei den württembergischen Meisterschaften der Herren.
    • Werner Pöschl wird zum neuen Abteilungsleiter gewählt.
       
  • 1988
    • Vom 26.03. - 27.03. führt der ESC die deutschen Eisenbahnermeiserschaften durch.
    • Rüdiger Kreutzmann übernimmt das Amt des Abteilungsleiters.
       
  • 1989
    • Die Damen steigen erstmals in die 2. Bundesliga auf.
    • Die Herren belegen in der 2. Bundesliga mit 15:21 Punkten den 7. Platz und sichern den Klassenerhalt.
    • Klaus Kuschill wird württembergischer Meister bei den Junioren.
       
  • 1990
    • Mit 18:18 Punkten erreicht die Damenmannschaft den 7. Platz in der 3. Bundesliga.
    • Die Herren werden mit 22:14 Punkten 3.
    • Die 2. Herrenmannschaft wird Meister in der 1. Landesliga (26:10 Punkte) und steigt in die Verbandsliga auf.
    • Klaus Kuschill holt sich erneut den württembergischen Meistertitel bei den Junioren.
       
  • 1991
    • Nach 10 Jahren übergibt Hilmar Buschow die Leitung des Top 12 Tuniers an Peter Burchard.
    • Die Herren erreichen wie im Vorjahr den 3. Platz (26:10 Punkte)
    • Die Damen belegen mit 16:20 Punkten den 7. Platz in der 2. Bundesliga und sichern sich mit 2 Punkten Vorsprung den Klassenerhalt.
    • Die Herren werden württembergischer Pokalsieger und erreichen beim deutschen Pokalfinale den 3. Platz.
    • Die Bahnen 1 bis 4 haben sich durch das Hochwasser von 1989 abgesenkt und müssen renoviert werden.
       
  • 1992
    • Die Damen steigen als Tabellenletzter mit 4:32 Punkten aus der 2. Bundesliga ab.
    • Die Herren belegen in der Abschlusstabelle der 4. Bundesliga mit 22:14 den 3. Platz.
    • Uwe Steimer wird württembergischer Meister bei den Herren.
    • Bei den Damen B holt Erna Karasek den Titel.
    • Harry Göckelmann übernimmt das Amt des Abteilungsleiters.
       
  • 1993
    • Die Damen belegen in der Verbandsliga den 8. Platz (16:20 Punkte) und sichern sich den Klassenerhalt mit 2 Punkten Vorsprung.
    • Die Herren erreichen in der 2. Bundesliga den 4. Platz (26:10 Punkte).
    • Uwe Moss wird Weltmeister mit der Herren-Nationalmannschaft und erreicht im Paarkampf den 2. Platz.
    • Werner Pöschl wird württembergischer Meister bei den Senioren B und belegt bei den deutschen Meisterschaften den 1. Platz.
    • Simone Schreiner holt sich den württembergischen Meistertitel bei der A-Jugend.
       
  • 1994
    • Die Herren werden mit 30:6 Punkten hinter Altmünchen München Vizemeister der 2. Bundesliga Süd.
    • Die Damen belegen in der Verbandsliga den 5. Platz (22:14 Punkte).
    • In diesem Jahr finden zwei große Veranstaltungen auf den ESC-Bahnen statt.
      • Im April die deutschen Eisenbahnermeisterschaften der Damen, bei der die Ulmer Keglerinnen den 2. Platz belegen.
      • Im Juni folgt die internationale Eisenbahnermeisterschaft der Damen.
    • Der diesjährige Abteilungsausflug führt nach Würzburg. Dort trägt die Herrenmannschaft ein Relegationsspiel gegen den Erstligisten SC Regensburg um den Aufstieg in die 1. Bundesliga aus. Trotz der Unterstützung durch ca. 50 Fans reicht es aber nicht zum Sieg.
    • Monika Arnold wird mit der Damen-Nationalmannschaft Weltmeisterin.
    • Simone Schreiner holt mit der Jugend-Nationalmannschaft den Titel bei den Europameisterschaften. Im Paarkampf wird sie ebenfalls Europameisterin und erreicht im Einzelwettbewerb den 2. Platz.
    • Peter Jahnel wird württembergischer Meister bei den Herren.
       
  • 1995
    • Die Herren werden Meister in der 2. Bundesliga Süd (30:6 Punkte) und steigen erstmals in die 1. Bundesliga auf.
    • Die Damen belegen in der Verbandsliga den 3. Platz (22:14 Punkte).
    • Simone Schreiner erreicht bei den Jugend-Europameisterschaften den 3. Platz im Einzelwettbewerb.
    • Monika Arnold holt sich die württembergische Meisterschaft bei den Damen.
    • Bei den Senioren B wird Werner Pöschl württembergischer Meister.
    • Gerhard Haller wird zum neuen Abteilungsleiter gewählt.
       
  • 1996
    • Die Herren belegen in der 1. Bundesliga mit 6:30 Punkten den 9. Platz (bei 10 Mannschaften) und müssen absteigen.
    • Die Damen erreichen in der Verbandsliga wie im Vorjahr den 3. Platz (24:12 Punkte).
       
  • 1997
    • Die Herren werden erneut Meister in der 2. Bundesliga Süd (30:6 Punkte) und steigen wieder in die höchste deutsche Spielklasse auf.
    • Die Damen erringen die württembergische Mannschaftsmeisterschaft und steigen zum 2. Mal in der Vereinsgeschichte in die 2. Bundesliga Süd auf. Bei Punktgleichheit (26:10) mit dem EKC Lonsee entscheidet der direkte Vergleich zu Gunsten der Ulmerinnen.
    • Gerhard Gams erreicht bei der Weltmeisterschaft mit er Juioren-Nationalmannschaft den 2. Platz.
    • Reiner Buschow holt sich bei den württembergischen Meisterschaften den 2. Platz und wird bei den deutschen Meisterschaften mit 1921 Holz ebenfalls 2.
    • Monika Arnold wird mit 914 Holz württembergische Meisterin bei den Damen und erreicht bei den deutschen Meisterschaften den 7. Platz (901 Holz)
    • Simone Schreiner holt sich den württembergischen Meistertitel bei den Juniorinnen (856 Holz) und belegt bei den deutschen Meisterschaften mit 862 Holz den 10. Platz.
    • Uwe Steimer wird württembergischer Meister bei den Herren (1947 Holz).
    • Gerhard Gams belegt bei den württembergischen Meisterschaften den 8. Platz.
    • Nach längerer Pause organisiert die Kegelabteilung wieder einen Ausflug der ins Altmühltal führt. Bei herrlichem Wetter erleben die ca. 50 Teilnemer einen schönen Tag.
       
  • 1998
    • Die Herren belegen in der Abschlusstabelle der 1. Bundesliga mit 15:25 Punkten den 9. Platz (bei 12 Mannschaften) und schaffen somit den Klassenerhalt.
    • Simone Schreiner wiederholt ihren Erfolg vom Vorjahr und wird mit 962 Holz erneut württembergische Meisterin bei den Juniorinnen.
    • Bei den Junioren erreicht Gerhard Gams mit 1837 Holz den 3. Platz, bei den deutschen Meisterschaften wird er 4.
    • Um Werbung für den Kegelsport und die Kegelabteilung zu betreiben führt der ESC gemeinsam mit dem TSV Blaustein eine mehrtägige Veranstaltung im Einkaufzentrum Blautal-Center durch. Auf einer verkürzten Kegelbahn zeigen Damen, Herren und Jugendliche beider Vereine ihr Können.
       
  • 1999
    • Mit 13:31 Punkten belegen die Herren den 10. Platz (bei 12 Mannschaften) in der 1. Bundesliga und müssen in die 2. Liga absteigen.
    • Martin Kessler wird württembergischer Meister bei den Herren.
    • Michael Ata holt sich den Titel bei der B-Jugend.
    • Beim diesjährigen Top 12 Turnier ist ertmals ein Fernsehteam des SWR zu Gast. Unter der Überschrift "Kegeln als Sport" wird der Beitrag in der Sendung "Treffpunkt Freizeit" gezeigt.
    • Wegen des großen Erfolgs wird die Werbeveranstaltung im Einkaufszentrum Blautal-Center wiederholt.
       
  • 2000
    • Mit 32:4 Punkten werden die Herren Meister in der 2. Bundesliga Süd und schaffen damit die sofortige Rückkehr ins Oberhaus. Am letzten Spieltag gewinnt der ESC mit 5900:5631 in Hölzlebruck. Dieses Ergebnis bedeutet zugleich Zweitliga-Auswärtsrekord.
    • Am letzten Spieltag sichern sich die Damen den Klassenerhalt (8. Platz mit 15:21 Punkten) in der 2. Bundesliga durch den 2440:2375 Sieg bei der TSG Augsburg.
    • Simone Schreiner wird erneut württembergische Meisterin bei den Juniorinnen und belegt bei den deutschen Meisterschaften Platz 3.
    • Am 28.10. erzielt die Herrenmannschaft beim Punktspiel in Ravensburg mit 6069 Holz einen neuen Vereinsrekord. Reiner Buschow spielt mit 1083 Holz auch einen neuen Einzelrekord für den ESC.
       
  • 2001
    • In der Abschlußtabelle der 1. Bundesliga den 10. Platz (18:26 Punkte) und befinden sich auf einem Abstiegsrang. Nachdem sich die Mannschaft des SC Regensburg trotz des Klassenerhalts wegen personeller Probleme abmeldet bleibt der ESC erstklassig.
    • Die Damen werden mit 22:14 Punkten Vizemeister der 2. Bundesliga Süd.
    • Die 2. Herrenmannschaft belegt in der Verbandsliga mit 30:6 Punkten den 1. Platz und ist somit württembergischer Mannschaftsmeister.
    • Reiner Buschow wird württembergischer Meister bei den Herren.
    • Am 11.11. erzilen die Damen beim Punktspiel gegen Walhalla Regensburg mit 2758 Holz einen neuen Vereinsrekord.
    • Peter Burchard übernimmt das Amt des Abteilungsleiters.
       
  • 2002
    • Mit 10:34 Punkten belegen die Herren den 11. Platz und müssen in die 2. Bundesliga absteigen.
    • Auch die Damen haben den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga nicht geschafft und müssen in die Verbandsliga. Mit 16:28 Punkten belegen sie den 10. Platz (bei 12 Mannschaften). In diesem Jahr gibt es 4 Absteiger.
       
  • 2003
    • Obwohl 5 Stammspieler der 1. Herrenmannschaft den Verein verlassen, gelingt der Klassenerhalt in der 2. Bundesliga. Der ESC belegt mit 18:22 Punkten den 7. Platz.
    • Die Damen erreichen in der Verbandsliga den 3. Platz (22:14 Punkte).
    • Die 2. Herrenmannschaft belegt den 10. Platz in der Berbandsliga (6:30 Punkte) und steigt in die Oberliga Südwürttemberg ab.
    • Die B-Jugend (Jan Bentner, Marco Werb, Tobias Schlegel, Patrick Schwitalski, Matthias Reiter, Patrick Tammer) wird mit 1 Holz Vorsprung württembergischer Mannschaftsmeister.
       
  • 2004
    • Am 20./21.03. findet erstmals ein Länderspiel im ESC-Heim statt. Die A-Jugend (männlich und weiblich) von Deutschland spielt gegen Slowenien.
      Vor ca. 100 Zuschauern gewinnt die männliche A-Jugend Deutschlands gegen den amtierenden Weltmeistermit 2247:2169 Holz.
      Die deutschen Mädchen siegen ebenfalls mit 2156:2107 Holz.
    • Am letzten Spieltag sichern sich die Herren in einem dramatischen Finale den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga. Der direkte Konkurrent Karlstadt verliert zuhause gegen Regensburg mit 5535:5568 und der ESC gewinnt 5614:5593 gegen Eibach. Dadurch belegen die Ulmer mit 1 Punkt Vorsprun (16:28) den rettenden 9. Platz in der Abschlußtabelle).
    • Die Damenmannschaft erreicht mit 8:28 Punkten den 9. Platz in der Verbandsliga. Nachdem es nur einen Absteiger gibt, kommt es zu einem Relegationsspiel mit der punktgleiche Mannschaft des SC Urspring.
      Die Ulmerinnen gewinnen mit 2488:2252 und sichern sich so in letzter Minute den Klassenerhalt.
    • Die B-Jugend (Jan Bentner, Patrick Schwitalski, Matthias Reiter, Patrick Tammer, Johannes Eberbach, Marc Fassnacht) wiederholt ihren Erfolg vom Vorjahr und wird erneut württembergischer Mannschaftsmeister. Nach 4 Spieltagen (neuer Modus) sichern sich die Ulmer mit einem Punkt Vorsprung den Titel.
    • Michael Reiter erreicht bei den württembergischen Meisterschaften der A-Jugend in Trossingen den 2. Platz (Finalergebnis 468). Bei den "Deutschen" in Viernheim wird er ebenfalls 2. (Finalsergebnis 493).
    • Der diesjährige Jahresausflug der Kegelabteilung führt nach Kulmbach und Lichtenfels. Höhepunkt ist eine zweistündige Floßfahrt auf dem Main. Auch kurze Regenschauer können die gute Stimmung der ca. 40 Teilnehmer nicht trüben.
       
  • 2005
    • Mit enttäuschenden 2:42 Punkten beenden unsere Herren die Saison auf dem letzten Tabellenplatz. Der Abstieg wird nur vermieden, weil aufgrund einer Umstrukturierung ab der nächsten Saison die "Deutsche Classic Liga" als höchste Spielklasse eingeführt wird. Somit verbleibt der ESC in der 2. Bundesliga, die jetzt allerdings nur "drittklassig" ist.
    • Die Damen belegen nach einer starken Rückrunde mit 20:16 Punkten den 4. Platz in der Verbandsliga.
    • Bei den württembergischen Meisterschaften der A-Jugend in Brackenheim erreicht Michael Reiter den 3. Platz (Finalergebnis 490). Bei den "Deutschen" in Freiburg wird er 4. (Finalergebnis 499).
    • Anstatt eines Ausflugs veranstaltet die Kegelabteilung am 11.6. ein Sommerfest. Obwohl die Temperaturen nicht unbedingt sommerlich sind, feiern die ca. 50 Teilnehmer bis nach Mitternacht.
    • Durch den Weggang mehrerer Stammspieler sieht sich die Abteilungsführung gezwungen die 1. Herrenmannschaft vom Spielbetrieb der 2. Bundesliga zurückzuziehen. Mit den noch zur Verfügung stehenden Spielern ist es nicht möglich ein konkurrenzfähiges Team zu bilden. Damit endet die 24-jährige Zugehörigkeit zur 1. bzw. 2. Bundesliga.
    • Am 11.12. erzielen die Damen im Punktspiel gegen den KV Neu-Ulm mit 2763 Holz einen neuen Vereinsrekord.
       
  • 2006
    • Die Damen werden nach einer wechselvollen Saison mit 24:12 Punkten württembergischer Mannschaftsmeister und nehmen an den Aufstiegsspielen zur 2. Bundesliga in Lahr teil. Dort qualifizieren sich die Ulmerinnen mit 5414 Holz vor Bonndorf (5413) und BW Hockenheim II (5295).
    • Willi Krautsieder wird mit 923 Holz württembergischer Vizemeister der Senioren A. Bei den Deutschen Meisterschaften reicht es mit 432 Holz zum 19. Platz.
    • Am 8.10. steigern die Damen den Vereinsrekord beim Punktspiel in Kollnau auf 2790 Holz.

Die Chronik erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und absolute Richtigkeit. Für ergänzende Hinweise bin ich dankbar.

Thomas Wenzel


 
 

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